Weißt du noch wie wir früher MIT DER SCHMALFILMKAMERA gefilmt haben......?

Erinnerungen: Projekt des Heimatverein Jerxen-Orbke, "Weißt du noch wie es früher war?"

Bereits zum 4. Mal hat der Heimatverein Jerxen-Orbke unter dem Motto "Weißt du noch wie es früher war" Schülerinnen und Schüler der OGS an der Oetternbachschule in Jerxen-Orbke zum Thema "Filmen in den "60 er" Jahren eingeladen.

Hans H. Müller erzählte den staunenden Kindern, wie er als junger Mann zum Filmen gekommen ist. 1965 wurde er überraschend Besitzer einer Schmalfilmkamera und eines Filmprojektors für den Doppel-Acht-Schmalfilm. Sofort drehte er seinen eigenen Film.

Interessiert hörten die Schüler zu, wie es möglich war, dass Bilder das "Laufen" lernten. Das eigentlich die natürlichen Bewegungen, die im Film gesehen werden, nur eine Illusion sind und dieser Film aus lauter einzelnen Bildern, die so schnell aufeinanderfolgen, dass das Auge sie nicht mehr einzeln wahrnehmen kann. Die Bilder verschmelzen und man nimmt ein Dauerbild mit ständiger Bewegung wahr.

Er erzählte über die Anfänge der beweglichen Bilder, über die "Laterna magica", das Daumenkino, die Wunderscheibe und über das "DUX" Heimkino. Auch einem kurzen Ausflug in die Welt des Kinofilmes hörten die Kinder aufmerksam zu. Sie erfuhren über die Anfänge des schwarz-weiß Stummfilmes mit Untertiteln und evtl. Klavierbegleitung, dem Tonfilm und dem Farbfilm. Dass man für 1 Filmminute 27  Meter Film und für einen und für einen durchschnittlichen Kinofilm 2,5 km verbraucht, also etwa eine Länge vom Sportplatz Jerxen-Orbke bis zum Marktplatz in Detmold, war für sie überraschend. Gestreift wurden der 3-D-Film und der Zeichentrickfilm. Dass man für einen Zeichentrickfilm 12 gezeichnete Bilder für 1 Filmsekunde und für einen ganzen Film 65000 Bilder benötigte, war beeindruckend.

Zurück zum Schmalfilm erläuterte Müller anhand von Beispielen den Kauf, den Versand des gedrehten Filmes an das Kopierwerk und den Rückerhalt des fertigen Filmes. Spannend fanden die Kinder, dass man beim Aufnehmen des Doppel-Acht-Filmes nach der Hälfte der Lauflänge den Film wenden musste. Dazu wurde die Kamera geöffnet. Da ein Film sehr lichtempfindlich ist musste somit vor Licht geschützt werden. Er wurde meist unter einer Jacke gewendet. Ab  etwa 1970 gab es dann den Super-Acht-Film. Eine tolle Neuerung, weil der Film nun nicht mehr gewendet werden musste. Aber  man benötigte einen neuen Projektor auf Grund der geänderten Randperforationen. Müller erklärte den Schülern das Schneiden und das Kleben des Filmstreifens zu einem fertigen Film.
Ein Zeitdokument der "60 er" Jahre war der abschließende "Dick und Doof" - Film. Offensichtlich ein Hit für die Kinder.

In der Pause gab es passend zum Thema Brausepulver und ein Baiser. Als kleines Geschenk bekamen alle Schüler ein Daumenkino.

 

Zum Bild: im Hintergrund: Frau Färber - Leiterin der OGS , Erzähler 2. Vors. Hermi Müller und die teilnehmenden Kinder

 

Weißt du noch wie es früher war, als wir mit unseren Eltern Musik gehört haben…?

Am Mittwoch den 25. Mai 2016 trafen wir uns um 10 Uhr in der OGS der Grundschule Jerxen-Orbke. Detlef Sude hatte mit Hella Dröge, die heute die beiden Erzähler sein sollten, eine Musikanlage incl. 2 Plattenspieler mitgebracht und aufgebaut. Der Raum war passend mit Frau Monika Kaminski umgeräumt worden, falls die Kinder tanzen möchten.

Ungefähr 20 Kinder haben sich zu einem Erzählkreis eingefunden. Nachdem alle in einem großen Kreis Platz genommen haben, haben sich die Erzähler vorgestellt: Hella Dröge und Detlef Sude vom Heimatverein Jerxen-Orbke. Hella Dröge war zu diesem Anlass in einem besonderen Kleid erschienen, es war dunkelblau, hatte Blumenmotive und einen Petticoat. Außerdem hatte sie einen 2. Petticoat für die Kinder zum Anprobieren mitgebracht.

Zu Beginn hatte der Erzählkreis mit den Kindern das Lied eingestimmt: “Weißt du noch wie es früher war“. Einige Kinder kannten das Lied schon und haben begeistert wieder mit gesungen.
Detlef Sude ist dann mit dem Erzählen angefangen und hat davon berichtet, das er als Kind bei seinen Eltern in einer sehr kleinen Wohnung mit seinem Bruder aufgewachsen ist. Der hauptsächliche Aufenthaltsbereich war die Küche und das Wohnzimmer. Einen Ofen gab es nur im Wohnzimmer, an dem sich die Küche anschloss. Detlef Sude erzählte dann weiter: „Es gab kein Fernsehen, Computer oder Handy. Für uns Kinder war es immer etwas Besonderes, wenn mein Vater die im Wohnzimmer befindliche „Musiktruhe“ anstellte, entweder um Radio zu hören oder mein Vater legte Schallplattem auf. Um das machen zu können, wurde die Musiktruhe durch Druck auf die elfenbeinfarbenen Tasten eingeschaltet. In der Radioskala befand sich ein sogenanntes „Magisches Auge“. Man musste nach dem Einschalten einige Zeit warten, bis der breite Balken sich zu einem schmalen Strich zusammen gezogen hatte. So wusste man nun, dass die Röhren im Radio ihre Betriebstemperatur erreicht hatten. Nun konnte durch Drücken einer weiteren Taste der Frequenzbereich ausgewählt werden. Es gab die „Lange Welle“, die „Mittelwelle“, die „Kurzwelle“ oder „UKW“, die sogenannte „Ultrakurzwelle“. Überwiegend wurde „UKW“ gedrückt, da hier die Klangqualität wesentlich höher und deutlicher war. Auf der Glasskala konnte dann mit einem Stellrad der richtige Sender gesucht werden, welches meistens der „NWDR“ war. Wenn allerdings das Radioprogramm nicht so interessant war, wurde meistens eine Schallplatte aufgelegt.

Hierzu wurde eine Schrankklappe geöffnet. Dahinter verbargen sich der Plattenspieler und ein Ständer mit kleinen Schallplatten, den sogenannten Singles. Wir waren dann als Kinder immer gespannt, was unser Vater als Musik dann aussuchte. Nachdem er die Platte auf den Teller gelegt hatte, drückte er den _Startknopf“, der Tonarm erhob sich, machte einen kleinen Schwenk Richtung Mitte und legte sich selbstständig auf den Anfang der Schallplatte. Dann ertönte die Musik aus den rechts und links vorhandenen Lautsprechern und wir staunten und freuten uns.

Hella Dröge erzählte aus ihrer Jugendzeit: „Früher war Detmold und ganz besonders Jerxen-Orbke noch sehr dörflich. Wenn man sich zum Tanzen verabreden wollte, war man schon gezwungen sich auf der „Burg Sternberg“ zu treffen. Später gab es auch in der Detmolder Innenstadt Möglichkeiten, z. B.: im „Riverside“ oder im „Why-Not“ in der Meierstraße. Mein Mann Wolfgang hatte sich damals im Falkenkrug/Detmold zum Tanzen verabredet. Beim Tanzen hatte er dann mit seinen überschwänglichen Hüftschwüngen seine Hose zum Platzen gebracht. Um den Abend zu retten, begab er sich auf die Toilette. Mit einer auseinander gezogenen Kugelschreiberfeder hatte er dann seine Hose wieder zusammen „genäht“. So konnte er danach den fröhlichen Abend beschwingt zu Ende genießen.

Detlef Sude wusste noch mehr zu erzählen: „Mein Vater war auch ein Bastler. Die Musik sollte nicht nur im Wohnzimmer zu hören sein, und so nahm er Holzplatten aus alten Möbelstücken und bastelte ein Lautsprechergehäuse um einen Lautsprecher aus einem alten Radio. Diesen umgebauten Lautsprecher hing er dann in der Küche auf und verband ihn per Klingeldraht mit dem Radio im Wohnzimmer. So konnte man mit einfachen Mitteln den Radio-Ton in der Küche hören.
Außerdem hatten wir damals Werbe-Schallplatten aus Pappe. Auf denen war unter anderem eine Sportreportage von einem Fußballspiel. Mit normaler Geschwindigkeit hörte sich das für uns Kinder langweilig an. Wenn man aber die Geschwindigkeit des Plattenspielers höher stellte, in diesem Fall auf 78, dann Klang die Stimme des Reporters wie eine „Mickymaus“. Das haben wir als Kinder immer wieder gern gehört. “

Bei dem vielen Erzählen haben wir auch mehrere Platten aufgelegt, z. B: „Der weiße Mond von Maratonga“ und „Corabella“ von Lolita, eine LP von Abba, Dancing Queen u.v.a. Selbstverständlich konnten die Kinder zu allen Musikstücken mit uns dazu tanzen und das, für das ein oder andere Mädchen, im Petticoat.
Zum Abschluss hatten wir Freddy Quinn mit dem Titel „Unter fremden Sternen“  in normaler Geschwindigkeit  und zur Heiterkeit aller nochmal in höherer Geschwindigkeit mit „78“. Wir hatten alle das Gefühl, das es den Kindern, aber auch uns Erwachsenen sehr viel Spaß gemacht hat.

 

 

 

Weißt du noch wie wir früher Ostern gefeiert haben....?

Weißt du noch wie es früher war……………?

Die 13 Kinder kommen nach dem Spielen auf dem Schulhof um 9.45 Uhr in den OGS-Gruppenraum.

Jedes Kind such sich einen Platz und es bildet sich ein Stuhlkreis mit Frau Monika Kaminski, Frau Kreuter, Hella Dröge, Heinz Havermeier und Detlef Sude als Assistent und Fotograf. Herr Sude begrüßt die Kinder im Namen des Heimatvereins Jerxen-Orbke und verteilt anschließend  Zettel mit dem Liedertext: „Weißt du noch wie es früher war“. Es wird besprochen, dass die Erwachsenen das Lied vorsingen und anschließend alle zusammen mit den Kindern singen. Mehrere Kinder sind von dem Lied begeistert und möchten den Zettel mit nach Hause nehmen.

Heinz Havermeier fängt an zu erzählen. Er berichtet darüber, dass früher die Geschenke nicht so üppig waren wie heute und das bei gutem Wetter die Kinder nach draußen geschickt wurden, um Ostereier zu suchen. Oft haben die Kinder die versteckten Eier nicht sofort gefunden, so dass sie von ihren Eltern immer wieder hinaus geschickt wurden, um weiter zu suchen. Die Osternester in denen die Eier gelegt und aufbewahrt wurden, hatte man damals dafür nicht fertig gekauft, sondern selbst hergestellt. Dazu war auf dem elterlichen Hof  Stroh und Moos reichlich vorhanden.

Hella Dröge erzählt, wie sie als Kinder immer auf die wärmere Jahreszeit gewartet haben, um gerade zu Ostern endlich die Winterkleidung ablegen zu können. Vor allem sollten die Strumpfhosen durch Kniestrümpfe oder besser durch Söckchen ersetzt werden. Bei sehr schlechtem bzw. kaltem Wetter, wenn draußen auch noch Schnee lag, konnten die Ostereier auch in der Wohnung gesucht und gefunden werden. Dieser Umstand hatte manchmal zur Folge, dass das ein oder andere Ei erst zu Weihnachten gefunden wurde. Hella Dröge packt ein älteres Buch aus ihrer Tasche und stellt damit  den Kindern die „Hasenschule“ vor. Die Erstausgabe stammt von 1928 und ihr Exemplar ist aus den sechziger Jahren, woraus sie ihren Kindern schon vorgelesen hat. Auf die Frage, ob sie die Geschichte der „Hasenschule“ vorlesen soll, antworten die Kinder mit einem deutlichen „Ja“.  Beim Vorlesen zeigt Frau Dröge auch immer wieder die zum Text passenden Illustrationen, die sehr schön gezeichnet sind. Unter anderem geht es in der Geschichte darum, das wer in der Hasenschule Blödsinn macht oder nicht aufpasst, im Klassenraum in der „Ecke“ zu stehen hat. Frau Dröge weist darauf hin und sagt: „Wie ich euch beim letzten Mal schon erzählt habe, ist mir „das“ früher auch passiert, das ich auch manchmal in der „Ecke“ stehen musste“. Darauf warf ein Junge sofort die Frage ein: “Warst du denn früher auch mal ein Hase?“ Großes Gelächter brach in der Runde aller Beteiligten aus! Als die Geschichte zu Ende war, fragte Frau Kaminski in welcher Form diese Geschichte geschrieben wurde und als Antwort stellte sich die Gedichtform heraus. Frau Kaminski bat die Vorleserin noch einmal einige Sätze zu wiederholen. Die Kinder sollten nach jedem Satz die Reimwörter erkennen, was ihnen auch nicht schwer viel.

Nachdem nun aus alten Zeiten genug erzählt und vorgelesen wurde, ging es nun zum praktischen Teil.  Von den Erzählern waren hierzu einige Vorbereitungen getätigt worden. Unter anderem hatten sie ausgeblasene Eier mitgebracht, die schon mit einem Zwirnsfaden ausgestattet waren, so dass sie nur noch angemalt werden brauchten. Besonderes Interesse weckten auch die von Herrn Havermeier mitgebrachten kleinen Eier, die von Zwerghühnern stammten und dadurch einen sehr niedlichen Eindruck machten. Sofort griffen die Kinder sich Malstifte und vorsichtig ein Ei, um es dann unter Anleitung der Erzähler und Betreuerinnen nach ihren eigenen Vorstellungen an zu malen. Die fertigen Eier kamen danach in ein große Decke, die in der Mitte des Tisches ausgelegt war, damit sie nicht wegrollen konnten.

Danach wurde den Kindern erklärt, dass sich ein weiterer praktischer Teil im „Forum“ der Schule anschließt. Heinz Havermeier hatte einen großen Sack mit Stroh, mehrere Stiegen Moos und Hella Dröge viele Schuhkartons mitgebracht. Die Kinder bildeten in der Mitte des „Forums“ einen Kreis und  jedes Kind bekam einen Schuhkarton ausgehändigt. Herr Havermeier stellte den Sack Stroh und die Stiegen mit dem Moos in die Mitte des Kreises. Nun wurde den Kindern die Aufgabe gestellt, die Schuhkartons erst mit Stroh und dann mit Moos auszufüllen, so dass sich sehr schöne Nester daraus ergaben. Die fertigen „ Nester“ wurden mit Namen beschriftet und an der Wand im „Forum“ auf einem Podest aus farbigen Holzwürfeln aufgereiht. Die Kinder sollten dann ihre selbst bemalten Eier holen, um diese dann in die „Nester“ zulegen. Danach berichtete Herr Havermeier, er habe auf dem Schulhof den Osterhasen gesehen. Das braucht nicht 2mal gesagt zu werden. Die Kinder strömten sofort hinaus, um die Überraschung zu suchen. Sie fanden auf dem Schulhof ein auch im Karton vorbereitetes Osternest mit mehreren Süßigkeiten, so dass für jedes Kind etwas dabei war. In dieser Zeit hatte Herr Sude mit Frau Dröge die Aufgabe, die aufgereihten Nester ebenfalls mit Leckereien weiter aus zu statten. Nach der „Draußensuche“  hatten sich die Kinder wieder im Gruppenraum versammelt. Frau Dröge meinte dann den Kindern gegenüber, dass der Osterhase wohl nochmal durch das Forum gelaufen ist. Und wieder strömten die 13 Kinder zu ihren „Nestern“ und staunten nicht schlecht, was sich dort in ihrer Abwesenheit noch für viele Oster-Süßigkeiten eingefunden hatten. Nach dieser angenehmen Überraschung kamen die Beteiligten um ca. 11.00 Uhr alle nochmal zu einem Gruppenfoto zusammen.

 

Abschließend kamen die erwachsenen Teilnehmer zu dem Schluss, das auch auf Grund der positiven Reaktionen der Kinder, der Vormittag ein voller Erfolg war und auch die Erzähler sowie auch die Betreuer ihren Spaß gehabt haben. Die Vorbereitung der mitgebrachten Sachen, auch in Form besonderer Deko (ein Osterhase aus Pappmaschee, Ostereier aus Pappe die früher gefüllt wurden, was auch im Erzählkreis zur Sprache kam) rundete den Erzählkreis sowie den aktiven Teil gut ab.

 

 

Detmold/Jerxen-Orbke (jab).            

Weißt du noch wie wir früher die Adventszeit und Weihnachten erlebt haben......?

Weißt du noch wie wir früher vor 60 Jahren mit der Straßenbahn in Detmold gefahren sind, und die Spiele im Freien gemacht haben....?

Quelle:

Unter dem Motto „Weißt du noch, wie es früher war?" erzählten Hella Dröge und Heinz Havermeier einigen Grundschulkindern  aus ihrer eigenen Kindheit und Schulzeit.

Havermeier berichtete zum Beispiel davon, wie vor 60 Jahren die Advents- und die anschließende Weihnachtszeit erlebt wurden. „Besonders erwähnte er dabei, dass in der kalten Jahreszeit nur ein Raum (Wohnzimmer) beheizt wurde, da es nur einen Ofen im Haus gab, heißt es in einer Pressemitteilung des Heimatvereins.

Hella Dröge stieg in dieses Thema mit ein. Zwischendurch wurden die Kinder gefragt, wie sie diese Zeit erleben, was sie sich gewünscht haben und was davon in Erfüllung gegangen ist. Ein kleines Holzpferd auf Rädern veranschaulichte, wie Spielzeug aussah, als Dröge und Havermeier klein waren. Beide erzählten zudem auch viel aus dem Alltag, zum Beispiel, wie die Wohnungen früher ausgestattet waren und wie die Umgebung aussah. Detmold hatte damals zum Beispiel noch eine Straßenbahn. Zur Sprache kam auch, dass die Kinder früher meistens draußen gespielt haben und das bei fast jedem Wetter. Aber auch Haustiere waren ein großes Thema, woran sich nach den Erzählungen der Kinder bis heute nichts geändert bat.

Am Rande ist auch noch die Schulzeit thematisiert worden. Hella Dröge erzählte, wie sie eine halbe Stunde oder länger in der Ecke stehen musste, wenn sie etwas getan hatte, was sie nicht durfte.

Die Veranstaltung fand auf Initiative von Stephanie Brinkmann aus Leopoldstal statt. Organisiert wurde sie vom Heimatverein Jerxen-Orbke in Zusammenarbeit mit der Offenen Ganztagsschule. Betreuerin Monika Kaminski lobte die Kinder der Oetternbachschule im Anschluss für das gezeigte Interesse.